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Vorschulprojekt in Pulopallai, Kilinochchi Distrikt, Sri Lanka

Die Friends Kinderhilfe International e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, hilfsbedürftigen Kindern in Sri Lanka ein Freund zu sein und ihnen die Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Mit dem Fokus der Bildungshilfe unterhalten wir seit vielen Jahren nachhaltige Projekte zur Förderung der Bildung verarmter Kinder. Orientiert an ihren Bedürfnissen vor Ort, erhalten Kinder und Jugendliche individuelle Hilfe, unabhängig ihrer ethnischen Herkunft und Religion.Mehr Informationen über die Organisation finden Sie hier.

Kenyan Children Help wird mit grossem Engagement von Hanna Zbinden und Annedore Biberstein geführt. Frau Zbinden ist geschätzte Sekretariatsmitarbeitende in unserer Swiss Life Select Zweigniederlassung in Solothurn. Der Verein wurde 2008 gegründet von Annedore Biberstein (Präsidentin) und Hanna Zbinden (Sekretärin). Die beiden langjährigen Freundinnen haben entschieden, eine Schule zu fördern und Kinder aus ärmsten Verhältnissen zu unterstützen und ihnen damit eine Chance für eine bessere Zukunft zu geben. Sie realisierten wie wichtig Schule und Bildung für die Zukunft des Landes ist. Sehr viele Jugendliche und junge Erwachsene sind auch heute noch Analphabeten! Was junge Menschen brauchen ist eine gute Schulbildung, nur so haben sie die Möglichkeit einen Beruf zu lernen und für sich selbst und ihre Familien zu sorgen

Weitere Informationen über die Organisation finden Sie hier.

Help2Kids ist eine Schweizer Non-profit Organisation, gegründet im Jahr 2009 von Frank Hakenjos und seiner Frau Maria. Die Organisation ist zwischenzeitlich auf 26 Mitarbeitende angewachsen, die in Tansania (Daar es Saalam) und Malawi aktiv ist. Ihr Hauptprojekt ist ein Kinderheim in Daar es Saalam, welches zurzeit 31 Kindern ein geborgenes Zuhause schenkt. In einem familiären Umfeld aufwachsen zu können ist zentral für die Kinder, sie werden regelmässig verpflegt und geniessen, dank der Zusammenarbeit mit einer nahen Primarschule, Zugang zu Bildung und Freizeitaktivitäten. Seit 2012 unterstützt die Stiftung Zuversicht für Kinder mit einem Förderbetrag das Projekt.

Weitere Informationen über die Organisation finden Sie hier.

Das Projekt The Warriors of Hope hilft notleidenden Kindern in Rumänien und Indien. Durch zwei Nothilfestellen in Rumänien in den Städten Arad und Cluj werden die Lebensbedingungen von Kindern in Not nachhaltig verbessert - beispielsweise werden Mädchen und Jungen innerhalb ihrer Familien mit Lebensmittelpaketen, Schulmaterialien, Kleidern und medizinischer Hilfe versorgt sowie in persönlichen, schulischen oder familiären Krisensituationen unterstützt. In Indien wird in Mumbai ein Wohnprojekt gefördert, welches Kindern ermöglicht, den Slums bzw. der Strasse zu entfliehen und ein Leben in Sicherheit sowie unter soliden Bedingungen zu führen. In beiden Ländern stärkt The Warriors of Hope Kinder in der Bildung, bietet ihnen Lerncoaching bzw. Nachhilfeunterricht und organisiert für sie kostengünstige Ausflüge. Mit dem Programm «Keine Gewalt gegen Kinder» werden ausserdem Mädchen und Jungen vor körperlichen Übergriffen aus ihrem Umfeld geschützt. Besonders stolz ist Herr Jean-Claude Falk, Projektleiter und Gründer der Organisation, auf die guten Schulnoten und den geschafften Übertritt in die jeweils nächsthöhere Klasse seiner Schützlinge. Viele der Kinder wurden erst kürzlich wieder eingeschult und gingen vorher zumeist über mehrere Jahre hinweg nicht mehr zum Unterricht. Somit gestalteten sich die ersten Wochen der Wiedereinschulung nicht immer ganz einfach, doch dank der intensiven Betreuung durch Nachhilfeunterricht und Lerncoaching konnten diese ausserordentlichen Erfolge erbracht werden. Seit 2004 unterstützt die Stiftung Zuversicht für Kinder das Kinderhilfsprojekt.

Weitere Informationen über die Organisation finden Sie hier.

Der werktägliche Mittagstisch (Comedor) in San Jerónimo Chuaxán, Sacatepéquez und sieben weitere Projekte

Für 150 bis 200 Kinder und deren Mütter wird werktäglich eine nahrhafte, vitaminreiche und gesunde Mahlzeit zur Verfügung gestellt. Die Menschen in der Umgebung von San Jerónimo Chuaxán, Sac. sind sehr arm und oft sind kaum Mittel vorhanden, um die Kinder mit dem Nötigsten zu versorgen.

Neben dem Projekt „Comedor" finanziert Suizos PRO Indios sieben weitere Projekte, und zwar:

  • Abgabe von täglich 80 Lebensmittelpaketen an mittellose Familien;
  • Mütterberatung für Säuglinge und Kleinkinder;
  • Führung einer Kindertagesstätte für Strassenkinder in der Hauptstadt;
  • Führung einer Kindertagesstätte in San Juan Chuaxán Sac.);
  • ein Nähatelier steht zur Verfügung, welches Müttern ermöglicht, für ihre Familien die Kleider zu nähen. Ausserdem wird interessierten Müttern angeboten, sich in einem Jahreskurs als Ausbildnerinnen weiterzubilden, um sich daraufhin einen Verdienst zu sichern;
  • Begleitung von lernwilligen Menschen, denen in Form eines Stipendiums eine Lehre, der Besuch eines Lehrerseminars oder der Universität ermöglicht wird;
  • selektive Übernahme der Colegio-Kosten für schulpflichtig gewordene, ehemalige Strassenkinder der Tagesstätte in der Hauptstadt;

Die insgesamt acht Projekte in Guatemala Ciudad, in San Juan Sac. und San Jerónimo Sac. werden von Suizos PRO Indios nach Bedarf besucht, um den positiven Ablauf der Projekte zu überprüfen.

Weitere Informationen über die Organisation finden Sie hier.

https://youtu.be/XcDILBeoyE0   
https://youtu.be/K0ZaVA5cRQI

 

Zuversicht für alleinerziehende Mütter von Addis Abeba: Ihre Kinder sollen nicht auf der Strasse enden!

Der Boden ist erdig, die Wände aus Lehm und Plastik. Wellblech wird für das Dach benutzt und notdürftig an undichten Stellen mit allem zur Verfügung stehendem gestopft. Eine „Mud“-Hütte (Plastikhütte) im Weberviertel am Etot, dem Hausberg von Adis Abeba, eine Hütte von tausenden. Und jede hat ihre eigene Geschichte. Die Geschichte von ihren Bewohnern und deren Schicksalen. Diese hier erzählt von Aynailem, einer Mutter und ihren drei Kindern. Seit ihr Mann gestorben ist, hatte sich das Leben für die Familie dra­matisch verändert. Sie hatten kaum zu Essen. Die Kinder, alle unte­rernährt, konnten die Schule nicht mehr besuchen. Die Mutter war verzweifelt unter dem Druck und dem täglichen Kampf ums Überle­ben ihrer Kinder. Es fehlte an allem! 

 

Aynailem wurde von „ilanga“ ins Projekt aufgenommen. Zusammen mit Frau A. Geurts und der vor Ort arbeitenden Sozialarbeiterin Frau Leti Tekest kam die Idee auf, sie könnte Injera, das lokale Fladenbrot, und scharfe Saucen herstellen und verkaufen. Dank dem Kredit von „ilanga“ und ihrem starken Willen ihre Kinder zu retten und ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen, ist ihr kleines Geschäft auf Erfolgskurs. Zwei der Kinder besuchen wieder die Schule. Die stark unterernährte Mutter hat sich erholt und sieht mit Zuversicht in die Zukunft. Das Schicksal von Aynailem und ihren Kindern ist kein Einzelfall. Ad­dis Abeba wimmelt geradezu von Strassenkindern und ihren ver­zweifelten Müttern. Das Projekt „ilanga“ spricht sich herum. Viele Frauen hoffen nun auf Unterstützung von „ilanga“, damit ihre Kinder eine bessere Zukunft haben. Die Anfragen werden genau überprüft und mit Frau Leti Tekewst beurteilt.


Weitere Informationen über den Verein finden Sie hier.